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BELEUCH­TUNGS­PLANUNG
NACH ASR UND DIN

Benötigen Sie Erleuchtung?

Wir geben Sie Ihnen.

Warum DIN EN 12464 oder ASR 3.4 und nicht beides?

Die Deutsche Industrie Norm (DIN) und die Arbeits­stät­ten­richt­linien (ASR) haben in einigen Punkten unter­schied­liche Defini­tionen wie ein Nachweis einer Ausleuchtung erfolgt. Somit können in wenigen Fällen nicht beide Ergeb­nisse gleich­zeitig erfüllt werden. Daher ist es erfor­derlich sich zu Projekt­beginn auf eine Nachweisart zu einigen.

Wieviel Licht braucht ein Arbeits­platz?

Der Fachbe­griff ist die Beleuch­tungs­stärke, welche in Lux angegeben wird. Ein Arbeits­platz benötigt mindestens 500lx (bei einem Farbwie­der­ga­be­index von 80). Der Farbwie­der­ga­be­index 80 bedeutet um 20% gemin­derte Qualität (Farbwi­dergabe) im Vergleich zum Sonnen­licht (=100).

Woher weiß ich ob mein jetziger Arbeits­platz hell genug ist?

Die Frage kann man unter anderem in bestehenden Instal­la­tionen über ein Messgerät, ein sogenanntes Luxmeter, nachweisen. In der Planungs­phase wird der Arbeits­platz software­tech­nisch model­liert und die Ausleuchtung mit Kenntnis der einge­setzten Leuchte (Typ und Fabrikat bzw. der physi­ka­li­schen Leuch­ten­daten) simuliert und berechnet. Neben der Durch­führung dieser Simulation ist unsere Aufgabe, die Spannungs­zu­führung der Leuchten sicher­zu­stellen sowie deren Ansteuerung zu planen (z.B. präsenz – oder hellig­keits­ge­steuert, normal schaltbar etc.)

Welche Leuchte ist für unser Projekt geeignet?

Diese Aufga­ben­stellung ist eine der schwie­rigsten aber zeitgleich inter­es­san­testen in einem Projekt. Unabhängig vom Typ der Leuchte, also Anbau­leuchte, Einbau­leuchte, Stand­leuchte oder Pendel­leuchte, spielt die Optik und Design oft eine entschei­dende Rolle. Diese Auswahl erfolgt oft im Zusam­men­spiel mit der Archi­tektur und in Inter­aktion mit dem Kunden.